Dr. Beate Herting

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Frau Dr. Beate Herting

Beethovenstraße 15
Büro H5 5.04
D-04107 Leipzig

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0341-9737615
Telefax:
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Kurzinfo

  • geboren in Leipzig
  • 1978 bis 1982: Studium an der Sektion Theoretische und Angewandte Sprachwissenschaft der Karl-Marx-Universität Leipzig; Abschluss als Diplom-Sprachmittlerin für Englisch und Französisch
  • 1982 bis 1989: wissenschaftliche Mitarbeiterin in einer Forschungsgruppe der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig; Mitarbeit an Projekten zur lexikalischen Semantik und Textlinguistik; Lehraufträge an der Universität (Übersetzen, Bilaterales Dolmetschen)
  • 1987: Promotion im Fach Übersetzungswissenschaft zum Thema Arten, Ursachen und Auswirkungen von lexikalisch-pragmatischen Verschiebungen bei der Übersetzung (Prädikat: magna cum laude)
  • seit 1989: Lehrkraft für besondere Aufgaben/wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Leipzig, Institut für Sprach- und Übersetzungswissenschaft/Allgemeine Linguistik und Translatologie, Englische Abteilung
  • 1991 Studienaufenthalt an der Kent State University, USA
  • 1997 DAAD-Dozentur an der Aston University Birmingham, GB
  • ERASMUS+-Beauftragte des Instituts für die englischsprachigen EU-Länder

Unterichtsangebot

  • Übersetzungswissenschaft
  • Übersetzen allgemeinsprachlicher Texte Englisch-Deutsch
  • Englische Sprache und Linguistik
  • Textanalyse
  • Betreuung von Abschlussarbeiten

Publikationen (Auswahl)

Herting, Beate (1988): „Lexikalisch-pragmatische Verschiebungen  bei der Übersetzung von Texten aus Le Monde für den Guardian Weekly“. Jäger, Gert/Neubert, Albrecht (Hrsg.): Semantik, Kognition und Äqui­valenz. Übersetzungswissenschaftliche Beiträge 11. Leipzig: Verlag Enzyklopädie. 62-69.

Herting, Beate (1990a): „Eigen- und Fremdverständnis politischer Konzepte und (proto)typische Bedeutungen von Themawör­tern in der perestroika-Berichterstattung der Le Monde“. In: Schäffner, Christina (Hrsg.): Gibt es eine proto­typische Wort­schatzbeschreibung? Lin­guisti­sche Studien A 202. Ber­lin: Akademie-Verlag. 111-121.

Herting, Beate (1990b): “Transformations lexico-pragmatiques dans la traduction: leur néces­sité, ju­stification, leurs classes et effets pour le texte traduit”. Babel vol. 36 (1990)3, 129-142.

Herting, Beate (1997): „Zur Integration von Übersetzungswissenschaft und -praxis in der Ausbildung“. In: Fleischmann, E./Kutz, W./Schmitt, Peter A. (Hrsg.): Translationsdidaktik. Tübingen: Narr. 79-86.

mit Eberhard Fischer und Christina Schäffner (1989): „Aktuelle Probleme  der Beschreibung politischer Wortbedeutungen“. Zeit­schrift für Phonetik, Sprachwis­senschaft und Kom­muni­ka­tionsforschung 42 (1989)4, 443-451.

mit Heinrich Bennemann und Thomas Prause (1993): Typische Fehler Englisch. 2500 „False Friends“ Englisch und Deutsch. München: Lan­gen­scheidt.

Mit Christina Schäffner (1994): “The Revolution of the Magic Lantern: A cross-cultural comparison of translation strategies”. Snell-Hornby, Mary et al. (eds.): Trans­lation Studies: An Interdisci­pline. Amsterdam: John Benja­mins Publishing Company. 27-36.

letzte Änderung: 13.07.2018

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